Willkommen in meiner Welt des achtsamen Bauens und Wohnens.
Nach mehr als 15 Jahren Berufserfahrung als angestellte Architektin, habe ich am 01.09.2025 den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt.
Ich bin Wiebke – freischaffende und ganzheitliche Architektin mit Herz, Verstand und Tiefe. Das Thema Wohngesundheit bildet ein wesentliches Fundament meiner Arbeit.
Naturverbundenheit, Authentizität, Achtsamkeit und ein wertschätzender Umgang mit Menschen, Gebäuden und vorhandenen Ressourcen prägen meine Haltung.
Mein Weg zur ganzheitlichen Architektur
Architektur begleitet mich, seit ich denken kann. Geprägt durch mein familiäres Umfeld und meine Freude am Zeichnen, Gestalten und Erschaffen wusste ich schon als Kind, dass ich Architektin werden wollte.
Nach meinem deutsch-dänischen Abitur absolvierte ich zunächst eine Ausbildung zur Bauzeichnerin. Anschließend studierte ich Architektur und vertiefte meinen Weg mit einem Masterstudium in Denkmalpflege.
Seitdem erweitere ich mein Wissen kontinuierlich – insbesondere in den Bereichen Wohn- und Architekturpsychologie, Wohngesundheit, Baubiologie, nachhaltiges Planen, Feng Shui, Geomantie und Achtsamkeit.
Heute verbinde ich meine langjährige architektonische Erfahrung mit einem ganzheitlichen Blick auf den Menschen, seine Bedürfnisse, den Raum und die Natur.
Mein Ansatz
Als ganzheitliche Architektin geht es mir nicht nur um die äußere Gestaltung eines Gebäudes. Mich interessiert die tiefere Verbindung zwischen Mensch, Raum und Natur.
Räume sind mehr als vier Wände. Sie beeinflussen unser Wohlbefinden, unsere Gesundheit, unser Verhalten und unsere persönliche Entwicklung. Gleichzeitig bringen wir unsere Gewohnheiten, Bedürfnisse, Erfahrungen und unsere Persönlichkeit in unsere Räume mit ein.
Lange Zeit begann Planung für mich vor allem im Außen – beim Grundstück, bei der Gebäudeform und bei den funktionalen Anforderungen. Heute entwickle ich Architektur stärker von innen nach außen: Ausgangspunkt sind die Menschen, ihre Bedürfnisse, ihre Wahrnehmung und die Frage, wie sie wirklich leben möchten.
Aus diesem inneren Verständnis entstehen zunächst die Räume, ihre Beziehungen zueinander und ein stimmiger Grundriss. Parallel dazu entwickeln sich die äußere Gestalt des Gebäudes und seine Verbindung zum Grundstück und zur Umgebung.
So entsteht Architektur von innen nach außen – vom Inneren des Menschen über das Innere des Hauses bis zu seiner äußeren Form.
Gebäude und Räume sind Teil eines größeren Ganzen. Sie stehen in ständiger Wechselwirkung mit ihrer Umgebung – und mit uns.
Mein Schwerpunkt liegt auf:
- Bauen und Weiterbauen im Bestand
- Denkmalpflege
- Neu-, Umbau- und Umnutzungsplanung
- wohngesunder und nachhaltiger Planung
- bedürfnisorientierter und menschenzentrierter Architektur
- Leistungsphase 0 – der Planung vor der Planung
- neuroinklusiven und nervensystemfreundlichen Raumkonzepten
Dabei arbeite ich eng mit meinen Bauherren zusammen, um ihre tatsächlichen Bedürfnisse, Lebensabläufe und Zukunftswünsche zu verstehen und in eine tragfähige räumliche Planung zu übersetzen.
Warum Wohnräume so wichtig sind
Viele Menschen unterschätzen, wie stark ihr tägliches Umfeld sie prägt.
Raumklima, Materialien, Licht, Akustik, Farben, Ordnung, technische Einflüsse und die räumliche Organisation wirken fortlaufend auf unser Nervensystem. Auch Reizdichte, fehlende Rückzugsmöglichkeiten oder eine unklare Raumstruktur können beeinflussen, wie gut wir uns konzentrieren, erholen und in unserem Alltag zurechtfinden.
Besonders hochsensible und neurodivergente Menschen (ich bin selbst betroffen) nehmen solche Einflüsse häufig intensiv wahr. Deshalb beschäftige ich mich auch mit sensorischer Barrierefreiheit und neuroinklusivem Wohnen: mit Räumen, die unterschiedliche Wahrnehmungsweisen, Reizschwellen und Bedürfnisse berücksichtigen.
Für mich gehören deshalb unter anderem diese Themen zusammen:
- Wohnbedürfnisse erkennen
- authentisch sein und authentisch wohnen
- Ordnung schaffen und Überflüssiges loslassen
- Reize bewusst reduzieren
- Rückzug, Geborgenheit und Orientierung ermöglichen
- Elektrosmog und geopathische Einflüsse berücksichtigen
- wohngesunde und natürliche Materialien einsetzen
- Biophilie und Naturverbundenheit stärken
- Räume achtsam und langfristig tragfähig gestalten
Dabei geht es nicht darum, alles neu zu machen. Oft beginnt Veränderung mit einem bewussteren Blick auf das, was bereits vorhanden ist.
Wie ich euch unterstütze
Gemeinsam entwickeln wir Räume die :
dein authentisches Wesen widerspiegeln
Privat
Privat
dein Wohlbefinden und deine Regeneration unterstützen
zu deinem Alltag und deinen tatsächlichen Bedürfnissen passen
Privat
Orientierung, Rückzug und Gemeinschaft ermöglichen
Privat
Privat
flexibel auf zukünftige Lebensphasen reagieren können
Eine bewusste Raumgestaltung kann dazu beitragen:
Unternehmen
Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter zu stärken
Unternehmen
konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen
Unternehmen
Kommunikation und Zusammenarbeit zu fördern
Unternehmen
Stress und Reizüberflutung zu reduzieren
Unternehmen
Identität und Werte deine Unternehmens sichtbar zu machen
Meine Haltung
Architektur bedeutet für mich, Lebensqualität zu gestalten.
Gute Räume müssen nicht nur funktionieren. Sie sollen den Menschen Orientierung geben, sie in ihrem Alltag unterstützen und verantwortungsvoll mit Natur, Bestand und Ressourcen umgehen.
Nachhaltigkeit beginnt für mich deshalb nicht erst bei Baustoffen oder technischen Anlagen. Sie beginnt bei der bewussten Frage:
Was wird wirklich gebraucht?
Suffizienz bedeutet für mich nicht Verzicht, sondern Klarheit. Weniger Fläche, weniger Material oder weniger Gestaltung können einen großen Mehrwert schaffen, wenn das Vorhandene bewusst gewählt ist und wirklich zum Leben der Menschen passt.
Ich arbeite fachlich, pragmatisch und lösungsorientiert – und zugleich mit Empathie, Intuition und einem offenen Blick für die Zwischentöne eines Projekts.
Mein Ziel
Ich möchte Räume schaffen und weiterentwickeln, die gesund, nachhaltig und lebenswert sind.
Räume, die Menschen nicht zusätzlich belasten, sondern sie stärken. Räume, die Natur und Bestand wertschätzen. Und Räume, die zeigen, dass Architektur weit mehr sein kann als Quadratmeter, Technik und äußere Gestaltung.
Mein Ziel ist es, das Bewusstsein für die Wechselwirkung zwischen Mensch, Raum und Natur zu stärken – und sichtbar zu machen, wie wir durch bewusste Planung unsere Lebensqualität aktiv beeinflussen können.
Dabei ist mir besonders wichtig, Menschen aus dem Gefühl der Ohnmacht zurück in ihre Selbstwirksamkeit zu begleiten. Sie sollen erkennen, dass sie ihrer Umgebung nicht einfach ausgeliefert sind, sondern ihr Wohnen bewusst mitgestalten, Entscheidungen selbstbestimmt treffen und Verantwortung für die Räume übernehmen können, in denen sie leben und arbeiten.
Denn oft beginnt Veränderung dort, wo wir wieder spüren: Ich kann etwas bewirken.
